Rohrsanierung
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Kurz- und Langrohrreling

Bei diesem Verfahren werden einzelne „starre" Rohre in eine Einschubvorrichtung gehoben und taktweise in die zu sanierende Rohrleitung eingebracht. Je nach Rohrmaterial kann dieses System sowohl für Druck- als auch Freispiegelleitungen im Trinkwasser-, Abwasser- und Industriebereich eingesetzt werden. Die einzelnen Rohre sind entweder aus GFK, PVC oder PEHD. Das System ist sowohl bei Kreisprofilen wie auch bei Ei-Profilen der Durchmesserbereiche DN 200 - 2600 mm anwendbar.

Für die Einschubvorrichtung müssen Startbaugruben ausgehoben und entsprechend gesichert werden. Die Verbindung der einzelnen Rohre untereinander erfolgt in den Startbaugruben (in Spezialfällen auch in der zu sanierenden Haltung). Die in geraden Strecken schiebbare Länge beträgt bis zu 150 m. Leitungskrümmungen und Abwinkelungen bis zu 3° können durch die Bewegungsmöglichkeit in den Kupplungen beherrscht werden. Durch die Notwendigkeit, dass der maximal einschiebbare Außendurchmesser kleiner sein muss als die kleinste zu sanierende Haltung, entsteht ein Ringspalt, der in der Regel verfüllt wird. Die Anbindung an den Bestand erfolgt durch Spezialbauteile, die auf das jeweilige Rohrmaterial abgestimmt werden.

Langrohrrelining
Langrohrrelining
Langrohrrelining
Langrohrrelining

News

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Rabmer Gruppe mit neuer Tochterfirma in Polen(17.03.2010)

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Kommunalmesse  

09.-10.September 2010 
Graz, Messezentrum