Rabmer Gruppe
Sprache wählen

Sprachenmenü

Tag des Wassers

22. März ist Tag des Wassers: Grabenlose Rohrsanierung ist wesentlicher Beitrag für die Versorgung mit sauberem Wasser

Um die Bedeutung von Wasser, sowie die nachhaltige Nutzung der Wasservorkommen zu unterstreichen, wurde der 22.März von den Vereinigten Nationen zum „Tag des Wassers“ erklärt. Der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Leitmotto „ Sauberes Wasser für eine gesunde Welt“.

Die Wasserqualität und die mengenmäßige Verfügbarkeit sind wesentlich für die menschliche Gesundheit und unser Ökosystem. Jedes Jahr sind Krankheiten bedingt durch mangelnde Wasserqualität die Ursache für den Tod von mehr als 1,5 Mio. Kinder. Zusätzlich wird die Verfügbarkeit von sauberem Wasser durch die Folgen des Klimawandels noch verschärft. Sauberes Wasser ist auch eine wesentliche Grundlage für wirtschaftliches Wachstum und Entwicklung.


Undichte Rohrleitungen – Gefahr für Mensch und Umwelt

Haupthindernis ist oft nicht nur der bloße Mangel an verfügbarem sauberem Wasser, sondern auch ein ineffizienter Umgang mit dem lebensnotwendigen Rohstoff. Zu den chronischen Problemen gehört vor allem die Verschwendung von Trinkwasser durch lecke Wasserleitungen sowie die Verunreinigung von Grundwasser durch undichte Kanäle, Öl- bzw. Industrieleitungen.

Weltweit sind Rohrleitungen durch Alterung, Ablagerung und Korrosion beschädigt. Undichte Muffen, Risse und Löcher in Rohrleitungen bedeuten eine Gefahr für die Umwelt und die Wasserqualität  bzw. eine wesentliche Vergeudung der Ressource Wasser.

Aus den Versorgungsnetzen vieler Metropolen geht oft bis zur Hälfte des Wassers auf dem Transport von der Gewinnung zum Verbraucher verloren. Der Global Water Supply and Sanitation Assessment 2000 Report konstatiert, dass die Wasserverluste oft 50 % der Förderung überschreiten. In Asien und Lateinamerika versickern durchschnittlich 42 % des Trinkwassers aus den Netzen, in Afrika beträgt der Verlust 39 %, selbst Nordamerika verzeichnet immerhin noch 15 % Schwund aus dem System. Für Europa legt der Report keine Zahlen vor; zumindest in den oft maroden Infrastrukturen Osteuropas dürften sie aber deutlich über den nordamerikanischen Werten liegen. Die weltweiten Kanalnetze sind oft noch viel undichter.

Das Verhindern von Wasserverschmutzung und Wasserverlusten ist in der Regel um ein Vielfaches billiger als die Wasseraufbereitung bzw. -neugewinnung. Deshalb gilt es in Zukunft, vor allem der Sanierung von defekten Rohrleitungen ein besonders Augenmerk zu schenken. Herkömmliche Auswechslung durch Aufgrabung ist meist sehr zeitaufwendig, teuer, lärmintensiv und oft mit erheblichen Verkehrsstörungen verbunden.


Grabenlose Rohrsanierungstechnologien sind hier die Lösung

Die Rabmer Baugruppe aus Altenberg bei Linz (Österreich) hat sich bereits vor vielen Jahren auf die Sanierung von Rohrleitungen mit grabenlosen Methoden spezialisiert und ist hier europaweit Vorreiter. Das Unternehmen hat in den vergangenen 20 Jahren Speziallösungen für die Sanierung von Abwasser- und Trinkwasserleitungen entwickelt, und bietet damit weltweit optimale Lösungen für die Reduzierung von Wasserverlusten bzw. Vermeidung von Wasserverunreinigungen an.

„Das besondere an unseren Verfahren ist, dass die Arbeiten mit wenig bzw. fast gänzlich ohne Erdarbeiten durchgeführt werden können. Im Durchschnitt können zwischen 100 - 250 m Leitung an einem Tag fertig saniert werden. Dies bedeutet eine enorme Zeitersparnis im Vergleich zur herkömmlichen Auswechslung mittels Grabung und bringt auch eine wesentliche Verringerung von Verkehrsstaus. Dies wiederum hat enorme volkswirtschaftliche Vorteile und große Einsparungen beim CO2 Ausstoß. Grabenlose Rohrsanierung ist somit ein wesentlicher Beitrag um sauberes Trinkwasser zu gewährleisten und auch aktiver Klimaschutz." erklärt die Geschäftsführerin Mag. Ulrike Rabmer-Koller die Vorteile der grabenlosen Technologien.     

Mit Hauptsitz in Oberösterreich ist die Firmengruppe Rabmer mittlerweile mit einem umfangreichen Netzwerk von Tochterfirmen in ganz Europa und mit einer Reihe von Partnern weltweit tätig.

Bisher wurden von Rabmer mehr als 1.000 km Rohrleitungen im Wasser- und Abwasserbereich weltweit saniert. In den letzten Jahren waren viele Großprojekte im Bereich Kanal- und Wasserleitungssanierung dabei: Unter anderem wurde die Reinigung, Untersuchung und Sanierung von rund 130 km Abwasserrohre in Craiova (Rumänien) sowie die Sanierung von rund 20 km Wasserleitungen in Bydgoszcz (Polen) durchgeführt.

News

Sanierung von Schlitzrinnenleitungen auf dem Flughafen(16.06.2010)
Rabmer holt sich 2,5 Mio. Euro Auftrag in Bosnien-Herzegowina(15.06.2010)

Messen/Termine

Kommunalmesse  

09.-10.September 2010 
Graz, Messezentrum